Mi

18

Jun

2014

Elevator-Pitch

Was machen Sie beruflich? Wie stellen Sie sich Anderen gegenüber vor? Wie lautet Ihr Elevator-Pitch?

Können Sie die Frage „Was machen Sie beruflich?“ konkret und auf den Punkt beantworten? Wie präsentieren Sie sich im Rahmen einer Vorstellungsrunde bzw. wenn Sie auf einem Kongress oder Netzwerkabend Jemanden neu kennenlernen? Was unterscheiden Sie sich von den anderen? Wofür stehen Sie? Wie lautet Ihr „Elevator Pitch“?

 

Tipp: Ihr „Elevator-Pitch“ muss einfach, prägnant und leicht erinnerbar sein. Er muss auf Sie neugierig machen und den Nutzen für Ihre Zielgruppe (z.B. Vorgesetzte oder Kunden) klar und eindeutig kommunizieren. Überlegen Sie sich unterschiedliche Varianten (z.B. 30, 60 oder 90 Sekunden), da Sie nie wissen, wie viel Zeit Ihnen tatsächlich zur Verfügung steht, um sich professionell vorzustellen. Um die eigenen Kernkompetenzen und den Nutzen für seine Zielgruppe so konkret kommunizieren zu können, bedarf es natürlich einiges an Vorarbeit. Hier wird Female Branding bzw. Ihre Marke ICH relevant. Erfolgreiche Menschen haben einen unverwechselbaren Stil und wissen um ihre Potenziale, Talente und Stärken. Ihr Elevator-Pitch sollte deshalb immer Antworten auf folgendes geben:

  1. Wie bin ich?
  2. Was biete ich an und wie tue ich es?
  3. Für wen tue ich es?
  4. Was haben die Anderen davon?

 

Am Beispiel einer freiberuflichen Pilatestrainerin

a) Ich bin Pilatestrainerin oder

b) Ich unterrichte junge Mütter ab 30 Jahre, mit einem speziellen Pilatestraining, schnell wieder schlank und fit zu werden.  

Am Beispiel einer Angestellten mit dem Titel Einkäuferin:

a) Ich bin Einkäuferin für Bademoden bei Firma XY oder

b) Ich lasse Frauen am Strand immer gut aussehen. Für Firma XY kaufe ich die angesagteste Bademode, mit denen unsere Kundinnen immer eine gute Figur machen.

 

Welche Varianten gefallen Ihnen besser a) oder b)? Wie lautet Ihr Elevator-Pitch?

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Do

15

Mai

2014

Meine 5 Tipps für Small Talk

Small Talk ist ein „Türöffner“, denn man knüpft dadurch beruflich wie privat schnell Kontakte und dies kann ein Ausgangspunkt für viele weitere Gespräche, Freundschaften und Geschäftsabschlüsse werden.

 

1. Lächeln als Eisbrecher:

Beginnen Sie ein Gespräch immer mit einem Lächeln, denn Lächeln macht sympathisch. Achten Sie darauf, dass das Lächeln von Herzen kommt. Wenn es Ihnen in einigen Situationen schwer fällt, üben Sie es vor dem Spiegel.

 

2. Geeignete Small Talk Themen:

Greifen Sie den Anlass auf z.B.:

- über die Situation, in der Sie sich mit Ihrem Small Talk Partner befinden („Woher kennen Sie den Gastgeber/in“?)

- über den Ort („Wie finden Sie die Event Location“?)

- über Ihr Gegenüber (“Haben Sie …?”)

- erzählen Sie etwas über sich selbst, finden Sie Gemeinsamkeiten heraus („Interessieren Sie sich auch für die Oper“?)

 

3. Zeigen Sie ehrliches Interesse:

Ehrliches Interesse an Ihrem Gesprächspartner zeigen Sie am besten, indem Sie aufmerksam zuhören und offene Fragen stellen. Vor allem aber, seien Sie authentisch.

 

4. Üben Sie Small Talks:

Als Small Talk Weltmeisterin werden die wenigsten geboren, deshalb gilt üben, üben und nochmals üben. Nutzen Sie jede Gelegenheit, die sich Ihnen bietet z.B. beim Bäcker, beim Fitness, in der Bahn oder in einer Warteschlange. 

 

5. Diese Themen sollten Sie unbedingt vermeiden:

- Religion und Politik

- Finanzielle und private Probleme

- Klatsch und Tratsch

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Do

04

Apr

2013

Wie wirke ich auf andere?

Wissen Sie, was andere über Ihre Marke sagen? Sagen Sie überhaupt etwas? Kennen Sie Ihren Markenwert und die Wirkung, die Sie auf andere haben? Sitzen Sie am Steuer Ihrer Marke und lenken Sie aktiv die Wahrnehmung anderer über Ihre Marke ICH?

 

In meiner langjährigen Berufspraxis als Angestellte und Führungskraft, aber auch jetzt als Unternehmerin habe ich sehr talentierte und kompetente Frauen kennengelernt. Viele dieser Frauen konnten jedoch diese Kompetenz ihrem Gegenüber bzw. mir auf Anhieb aber nicht vermitteln. Da ist zum einen der sog. „optische erste Eindruck“ und dann der Moment, bei dem sich die Frauen vorstellen müssen, d.h. sozusagen der „verbale erste Eindruck“. Können Sie die Standardfrage „Was machen Sie beruflich?“ auf den Punkt beantworten? Stocken Sie vielleicht und reden Sie eher „schwammig“ und drum herum, so dass sich der Fragesteller kein konkretes Bild von Ihnen und Ihrer Tätigkeit machen kann? Wenn ja, dann wird der erste Gesamteindruck von Ihnen eher negativ sein und eine große Chance vertan. Denn der erste Eindruck ist allesentscheidend. Binnen weniger Sekunden bilden wir uns eine Meinung über eine andere Person. Ist man erst einmal in einer dieser berühmt berüchtigten „Schubladen“ drin, dann Bedarf es erheblicher Aufwendungen, um aus dieser wieder herauszukommen. Während Angestellte innerhalb ihrer Firma noch die Möglichkeit haben, sich immer wieder neu zu beweisen bzw. zu überzeugen, besitzen Unternehmerinnen diese Möglichkeit in der Regel nicht. Stimmt der erste Eindruck nicht, dann ist dies oft gleichbedeutend mit einem „Auftragsverlust“. Deshalb ist es wichtig, sich regel-mäßig zu hinterfragen: Wie wirke ICH auf andere? Um diese Frage konkret beantworten zu können, sollten Sie deshalb stets eine Selbst- und Fremdbildanalyse vornehmen. Dies gilt natürlich für Männer und Frauen gleichermaßen, aber ich habe in der Praxis festgestellt, das Männer in puncto Selbstvermarktung oft wesentlich selbstbewusster und professioneller auftreten, als Frauen. Denn Frauen konzentrieren sich in der Regel mehr auf ihre Leistungen als auf Themen wie Selbstmarketing und Aufbau eines Expertenstatus.  

Ausstrahlung und Authentizität

Tipps zur Selbst- und Fremdbildanalyse:

  1. - Wie komme ich in Meetings und Präsentationen an?
  2. - Wie ist mein Auftreten und meine Wirkung auf andere?
  3. - Welchen Eindruck hinterlasse ich? 
  4. - Welche Ausstrahlung erziele ich durch meine Körperhaltung, Stimme und Körpersprache?
  5. - Wie sieht mein Fremdbild aus? Stimmen Ihr Selbst- und Fremdbild überein?

Fragen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen nach ihrer Meinung. Schauen Sie sich Aufzeichnungen von sich an. Sollte es keine Aufzeichnungen von Ihnen geben, dann filmen Sie sich selbst, z.B. während Sie sich auf eine Präsentation vorbereiten. Was sehen Sie? Wie können Sie die gewünschte Wirkung erzielen? Achten Sie ganz besonders auf: Ihre Körperhaltung und Körpersprache (wie z.B. Mimik und Gestik) Sprache und Rhetorik und vor allem auf Ihr Styling.

 

Tipp: Das Thema Styling spielt hierbei eine besonders wichtige Rolle:

- Stimmt Ihr Kleidungsstil mit dem überein, wo Sie „karrieretechnisch“ hinwollen?

- Wie kleiden sich andere Frauen in der Position, die Sie zukünftig einnehmen möchten?

 

Achten Sie bitte immer darauf, das Sie sich nicht „verkleiden“, sondern passen Sie sich den Erwartungen und „Dress Code“ zwar an, aber bleiben Sie dabei trotzdem immer authentisch. Entwickeln Sie Ihren eigenen persönlichen Stil. Ihre Individualität können Sie z.B. in Form von Accessoires zum Ausdruck bringen. Holen Sie sich professionelle Unterstützung, wenn Sie für sich persönlich einen hohen Entwicklungsbedarf feststellen. Haben Sie Ihre „optische“ Wirkung , die Sie auf andere haben, optimiert, ist es nun an der Zeit, dass man Ihre Kompetenz nicht nur sehen, sondern auch hören sollte. 

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Do

21

Mär

2013

Gehaltsverhandlungen

Gehaltsverhandlungen

Meine Top 10 Tipps für erfolgreiche Gehaltsverhandlungen:

 

Gehaltsgespräche sind immer eine unangenehme Situation, für beide Seiten. Umso wichtiger ist es, dass Sie gut vorbereitet sind und im Gespräch die Ruhe behalten sowie sachlich zu argumentieren.

 

1. Aktuelle Situation:

Wie sieht Ihr aktuelles Gehalt aus und wie war Ihre Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren? Was verdienen andere in Ihrer Position?

 

2. Der richtige Zeitpunkt:

Ungeeignete Zeitpunkte sind z.B. wenn es Ihrer Firma wirtschaftlich schlecht geht, Firmenfeste oder so zwischendurch auf dem Flur. Machen Sie rechtzeitig einen Termin und bereiten Sie sich intensiv auf das Gespräch vor. Warten Sie nicht auf das Jahresgespräch, sondern suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Chef, wenn Sie z.B. gerade ein erfolgreiches Projekt abgeschlossen haben. Nennen Sie als Termininhalt nicht die Gehaltserhöhung, sondern sagen Sie, dass Sie über Ihre Leistung und Perspektiven, auch in finanzieller Hinsicht, sprechen möchten.

 

3. Bereiten Sie sich auf mögliche Einwände Ihres Chefs vor: Bedenken Sie, welche möglichen Einwände Ihr Chef vorbringen könnte und entkräften Sie diese. Versetzen Sie sich auch in die Position Ihres Chefs. Sammeln Sie das ganze Jahr über Argumente für Ihre Gehaltserhöhung. Üben Sie vorab z.B. mit einer Freundin, machen Sie Rollenspiele.

 

4. Wie hoch soll Ihre Gehaltserhöhung ausfallen?

Legen Sie eine konkrete und vor allem realistische Summe fest, denn Ihr Gesprächspartner wird Sie danach fragen. Kalkulieren Sie ein, dass Ihr Chef Sie herunterhandeln wird und nennen Sie zu Beginn eine dementsprechend höhere Summe.

 

5. Bleiben Sie immer bei sich:

Vergleichen Sie sich nie mit anderen, d.h. Kollegin XY oder Herr XY verdienen X und deshalb möchten Sie auch mehr Gehalt. Begründen Sie Ihre Gehaltserhöhung auch nie mit steigenden Lebenskosten

 

6.  Ihre innere Einstellung:

Ihre Chancen steigen, wenn Sie selbst an sich, Ihren Wert und Nutzen für das Unternehmen, und Ihren Gesprächserfolg bei der Gehaltsverhandlung glauben. Überlegen Sie sich vorab, wie wichtig Ihnen diese Gehalts-erhöhung ist. Sind Sie dafür bereit evtl. auch das Unternehmen bzw. die Abteilung zu wechseln, denn Ihr Gegenüber wird spüren, wie ernst es Ihnen mit der Gehaltserhöhung ist etc.. Argumentieren Sie mit Ihren Leistungen und Nutzen für das Unternehmen wie z.B. mehr Personalverantwortung, größerer Aufgabenbereich, Kosteneinsparungen, Neukunden akquiriert, Innovationen, Umsatzziele übertroffen oder Projekte erfolgreich abgeschlossen.

 

7. „Imitieren“ Sie Ihrem Gegenüber:

Wer während Verhandlungen die Mimik und Gestik seines Gegenübers spiegelt, verschafft sich Vorteile. Dabei entsteht unbewusst Vertrauen zum vermeintlichen „Gegner“ – und sorgt für mehr Großzügigkeit und Nachsicht. Aber Vorsicht, bekommt Ihr Chef dies mit, weil Sie es übertrieben haben, dann verkehrt sich der Vorteil zu einem klassischen Eigentor.

 

8. Argumentieren Sie immer sachlich und selbstbewusst:

Legen Sie sich einen roten Faden zurecht und bleiben Sie bzw. kehren Sie immer wieder zu Ihren 3-4 Hauptargumenten zurück. Wenden Sie die 2-3-1 Regel an, d.h. nennen Sie zuerst Ihr zweitbestes Argument – Ihr Vorgesetzter wird aufmerksam. Dann das Drittbeste – er wähnt sich schon siegreich. Erst jetzt kommt das beste Argument, um die Verhandlung für sich zu entscheiden.

 

9. Erpressen Sie Ihren Chef nicht:

„Wenn ich die Gehaltsverhandlung nicht erhalte, dann kündige ich“. Niemand möchte erpresst werden und schon gar nicht Ihr Chef. Diese Äußerung hat schon zu mancher Konsequenz geführt, die ursprünglich nicht beabsichtigt war.

 

10. Ihre Gehaltserhöhung wird abgelehnt:

Nehmen Sie eine Ablehnung nicht persönlich. Reflektieren Sie das Gespräch und suchen Sie das Gespräch nach 2-3 Monaten erneut. Sammeln Sie bis dahin neue Argumente. Geben Sie nicht so schnell auf, bleiben Sie am Ball. Wenn Sie eine wertvolle Mitarbeiterin sind, dann wird Ihr Chef mittelfristig versuchen Sie zufrieden zu stellen bzw. eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden.

 

 

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Mo

25

Feb

2013

Seien Sie immer authentisch

Wenn Sie Ihre eigene unverwechselbare Marke bzw. Markenpersönlichkeit konzeptionieren, dann ist es ganz wichtig, dass diese entsprechend Ihrer eigenen Stärken, Talente und Persönlichkeitseigenschaften entwickelt wird.

Dies ist umso wichtiger, wenn bei Ihnen die Unternehmens- und Personenmarke (Marke ICH) identisch sind. Täglich eine Rolle zu spielen, wenn man z.B. in das Büro geht ist nicht nur sehr anstrengend, kostet viel Energie und Kraft, sondern führt in den meisten Fällen auch dazu, dass diese Rolle nicht komplett durchgehalten werden kann. Wenn man sich immer verstellen muss und jemand anderes darstellt, dann zerbricht man irgendwann daran. Prominente Beispiele gibt es hierfür einige wie z.B. Roy Black der im Herzen Rock ‘n Roller war, aber immer nur Schlager singen durfte oder Marylin Monroe, die als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen werden wollte, aber ihr Image als sexy Blondine nie ablegen konnte.

Deshalb seien Sie immer Sie selbst und lassen Sie sich nicht verbiegen. Natürlich gibt es bestimmte Rahmenbedingungen bzw. Spielregeln an die man sich halten muss. Wenn man z.B. Karriere in einer Bank machen möchte, dann sollte man nicht mit Jeans und Piercings in die Firma kommen. Fühlt man sich aber in einem Hosenanzug oder Kostüm überhaupt nicht wohl, dann sollte man sich überlegen, ob man seine Stärken und Talente nicht woanders, in einem anderen Betriebsumfeld, besser einsetzen kann.

 

Mein Tipp an Sie lautet daher seien Sie authentisch und Markenbotschafterin Ihrer eigenen starken Female Brand, egal, ob Sie im Büro, bei einem Meeting, Galaabend oder in der Freizeit sind.

 

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Mo

28

Jan

2013

Die Bedeutung von Social Media beim Markenbaufbau

Social Media eignet sich besonders gut, wenn Sie Ihre eigene starke Female Brand (Marke ICH) erfolgreich aufbauen möchten. Das beste Produkt/Dienst-leistung und die beste „Verpackung“ nützen nichts, wenn Sie bei Google & Co. nicht gefunden werden. Auch für Angestellte wird Social Media immer wichtiger. Heutzutage informieren sich Headhunter und Arbeitgeber über potenzielle Kandidaten überwiegend im Internet. Die Möglichkeiten hierfür sind mit Xing, Facebook, Google+, You Tube, Twitter etc. vielfältig geworden. Social Media bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Marke und Ihre Produkte/Dienstleistung sehr schnell einem größeren Kreis bekannt zu machen und unterstützt somit die Neukundensuche und Kundenbindung. Allerdings hat jeder Kanal seine eigenen „Gesetze“ und Sprache. Xing eignet sich z.B. hervorragend für berufliche Zwecke. Als Unternehmerin können Sie sich und Ihr Unternehmen professionell präsentieren, sich vernetzen und potentielle Neukunden suchen bzw. von Ihnen gefunden werden. Bei einer Umfrage* gaben 51% der Befragten Unternehmerinnen an über Xing oder andere Business-Netzwerke Neukunden zu generieren. Für Angestellte ist es ebenfalls eine hervorragende Plattform, um berufliche Kontakte zu knüpfen bzw. zu halten und Headhunter auf sich aufmerksam zu machen. Auf Facebook steht das soziale Netzwerken im Vordergrund. Hier muss man sich als Unternehmerin entscheiden, ob man das Berufliche nur über eine Fanpage machen möchte oder ob man berufliche Inhalte auch unter dem eigenen Namen veröffentlicht. Wählt man letztere Variante, dann gilt es zu überlegen, ob man etwas Privates von sich preisgibt (zu empfehlen) und wenn ja, was man bereit ist von sich zu erzählen. Bedenken Sie bitte immer, das alles, was Sie "posten" öffentlich ist und sich nicht so leicht wieder löschen lässt, denn das Internet vergisst nie.

 

Immer mehr an Bedeutung gewinnt You Tube. Kleine Arbeitsproben oder Imagefilme, eingebunden auf Ihrer Website, helfen beim Vertrauensaufbau mit Ihren Kunden. Die Promotion Ihrer "Videos" auf You Tube und anderen entsprechenden Kanälen wie z.B. Vimeo hilft Ihnen nicht nur bei einer Verbreitung Ihrer Marke und Inhalte, sondern auch zu einer besseren Platzierung in den Suchmaschinen.

 

Social Media bietet Ihnen viele Möglichkeiten, Ihre Marke bekannt und auf sich aufmerksam zu machen. Inwieweit Sie dies tun und vor allem auch, welche Kanäle Sie nutzen ist natürlich immer Zielgruppenabhängig. Eine Dienstleistung oder Produkte für ältere Menschen auf Twitter zu promoten ist sicherlich nicht so geeignet, als wenn man eine sehr junge Zielgruppe ansprechen möchte. Viele Fans und Kontakte zu haben bedeutet allerdings nicht automatisch, dass diese auch Käufer sind, deshalb nutzen Sie Social Media zur Leadgenerierung (Gewinnung von Newsletter-Abonnenten). Social Media dient in 1. Linie dem Markenaufbau, Positionierung als Expertin und der Kundenbindung sowie Neukunden- gewinnung. Nutzen Sie die Möglichkeit direkt mit Ihren Kunden oder potentiellen Kunden zu kommunizieren. Aber bitte berücksichtigen Sie, dass Sie, wenn Sie im Social Media Bereich aktiv sind, Kundenanfragen immer schnellstmöglichst beantworten. Also überlegen Sie gut, wo Sie aktiv sind und betreiben Sie es dann entsprechend professionell und zielgruppengerecht.

 

* Quelle: Claudia Wanzke mit 688 Probande

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Do

22

Nov

2012

Mit Female Branding eine Ich AG gründen

Wie Sie erfolgreich Ihre Ich AG gründen:

Eine Ich AG gründen gehört zu einer der spannendsten Zeiten in Ihrem Leben, aber auch zu einer der gefährlichsten. Wenn Sie eine Ich AG gründen, dann werden in dieser Zeit die Weichen für Ihre Zukunft gestellt. Doch leider birgt gerade die Anfangszeit ein sehr hohes Fehlerpotenzial in sich.
Diese sogenannten Kinderkrankheiten bekommt man sehr oft gar nicht oder nur mit großem Zeit- und Geldaufwand wieder heraus. Aus diesem Grund müssen Sie zuallererst Ihre “Hausaufgaben” machen. Dies erfordert zu Beginn vielleicht etwas mehr Zeit, Geduld und Ausdauer, aber nach kurzer Zeit zahlt es sich mehrfach aus

Wenn Sie eine Ich AG gründen, dann ist neben einem leistungsstarken Produkt bzw. einer besonderen Dienstleistung sowie einem professionellem Businessplan das Marketing und vor allem die Markenentwicklung für einen erfolgreichen Markteintritt entscheidend.

Das beste Angebot nützt gar nichts, wenn die Konsumenten es nicht kennen und auch nicht finden.
In der heutigen Zeit gibt es viele Menschen, die eine Ich AG gründen. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich von der Konkurrenz abgrenzen. Wie differenzieren Sie sich vom Wettbewerb? Was macht Sie einzigartig? Warum sollten die Kunden ausgerechnet bei Ihnen kaufen? Warum gründen Sie eine Ich AG, was ist Ihre "story behind"?

Wenn Sie eine Ich AG gründen, dann sind Sie auch als Privatperson eine Unternehmensmarke. Umso wichtiger ist es, dass Privatperson und Unternehmensmarke übereinstimmen.
Es kann schlimm enden, wenn Sie eine Ich AG gründen und ab diesem Zeitpunkt im Berufsleben ganz anders auftreten als im Privatleben, wenn Sie sich geradezu verstellen.
Denken Sie zum Beispiel an Roy Black. Er war im Herzen ein Rock`n Roller, war aber vertraglich gezwungen, immer Schlager zu singen. Wie wir alle wissen, ist er daran zerbrochen.

Wenn Sie also Ihre Ich AG gründen, agieren Sie am besten von Anfang an immer authentisch.

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So

28

Okt

2012

An was Sie bei der Logoentwicklung denken sollten

Corporate Design

Ein Logo bzw. ein attraktiver und konsistenter Markenauftritt spielen eine wichtige Rolle bei der Markenidentität Ihres Unternehmens bzw. Startups sowie bei der Neukundengewinnung und Wiedererkennung Ihrer Marke.

 

Die wichtigsten Punkte, die Sie bei der Logoentwicklung beachten müssen:

 

1. Keep it simple: Ein Logo sollte einfach zu verstehen sein und reproduzierbar. Es sollte nicht nur auf Webseiten und Broschüren funktionieren, sondern genau so auch auf kleinen Flächen wie z.B. auf einer Visitenkarte oder auf sehr großen Flächen, wie z.B. im Rahmen einer Outdoor-Werbung.

 

2. Be different: Unterscheiden Sie sich mit Ihrem Logo von den Wettbewerbern. Seien Sie anders. Ihr Logo sollte einzigartig und sofort erkennbar bzw. wiedererkennbar sein. Farben spielen hier auch eine wichtige Rolle. Denken Sie z.B. an das Türkis von Douglas, das Blau von Nivea oder an das Magenta von der Telekom.

 

3. Have a personality: Ihr Logo sollte auch ohne Worte überzeugen können sowie Emotionen und Ihre Markenpersönlichkeit kommunizieren. Denken Sie an Adjektive, welche Ihre Persönlichkeit und Stil beschreiben, wenn Sie das Logo für Ihr Startup entwickeln.

 

4. Be “stretchable”: Ein Logo sollte genauso wachsen bzw. sich weiterentwickeln können, wie Ihr Unternehmen bzw. Startup es tun werden.

 

5. Convey meaning: Ein Logo sollte ein Symbol sein und nicht nur eine einfache Abbildung. Bevor Sie sich also für ein Logo entscheiden, fragen Sie Freunde, Bekannte oder Kollegen nach ihrem ersten Eindruck. Ein Logo muss auf Jahre hin Gültigkeit besitzen und darf immer nur leicht optimiert werden.

 

Nehmen Sie sich für die Entwicklung Ihres Logos sehr viel Zeit, denn eine nachträgliche Änderung ist mit hohen Marketingkosten verbunden. Wenn eine Wiedererkennung der Marke nicht mehr gegeben ist, kann das unter Umständen auch zu einem Vertrauensverlust bei den Konsumenten führen. Deshalb planen Sie bei der Gründung Ihres Start-ups genügend Zeit hierfür ein und holen Sie sich professionelle Unterstützung

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Mi

17

Okt

2012

Eine Frauenquote ist gut für die Wirtschaft

Eine aktuelle Studie des Credit Suisse Research Instituts zeigt, dass sich der Aktienkurs von Unternehmen mit mindestens einer Frau in der Geschäftsleitung besser entwickelt als von Unternehmen, in denen keine Frau eine Position im oberen Management innewohnt. Um so erstaunlicher ist es, dass es in Deutschland immer noch so wenig Frauen in Top-Führungspositionen gibt. Die Zeichen jedenfalls stehen gut, dass Deutschland nach Frankreich und Schweden ebenfalls eine Frauenquote erhält. Die Dax-Unternehmen, allen voran die Telekom, haben sich bereits zu einer freiwilligen “internen Frauenquote” verpflichtet.

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